Reisebericht Philippinen 2010

Philippinen vom 6. – 21. Februar 2010

Mit Qatar Airways gings von München nach Doha und nach einem sechs stündigen Flughafenaufenthalt weiter nach Cebu. Von dort ging es weiter auf die Fähre nach Bohol, vorbei an der Insel Cabilao. Nach einer kurzen Autofahrt waren wir dann endlich am Alona Beach (nach 32 Stunden Anreise) angekommen. Unser Hotel war das Alona Tropical Beach Resort und dort empfing uns der Basenchef von Sea Explorer, Felix.

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Bei unserer Philippinenreise hatten wir drei Destinationen. Die Erste war Alona Beach, die zweite war Siquijor Island und die dritte Negros. Alles wurde von Sea Explorer gut organisiert. Der große Vorteil beim Transfer zwischen den Destinationen war, dass wir mit dem Tauchboot unterwegs waren, und so nebenbei noch Tauchen konnten.

Unsere Tauchplätze rund um Alonabeach und Balicasag Island waren: Rey Point, Kalipaya Wall, Divers Heaven, Sanctyary, Danao Beach, Arco Point und BBC. Allesamt Bootstauchgänge, bei denen man viel Kleingetier sehen konnte.

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Am Alona Beach ist abends sehr viel los. Wir haben dort erstklassigen Fisch gegessen und danach in einer Bar noch ein paar Bierchen getrunken. Felix, der nebenbei bemerkt die OLYMPUS DIGITAL CAMERATauchbasis super organisiert, buchte uns am nächsten Tag noch einen Ausflug über die Insel Bohol. Mit einen einheimischen Guide gings zuerst zu den Tarsieräffchen, dann weiter zu den Chockolat Hills und dann weiter zur Hängebrücke. Abgerundet wurde der Ausflug durch eine Flussfahrt am Lombock River, wo wir zuerst die Riesenboa und anschließend eine alte Kirche besuchten.

Nach einem drei stündigen Bootstransfer kamen wir nach Siquijor. Im Coco Grove Beach Resort wurden wir von einigen sehr netten Damen entfangen, die uns in den vier Tagen Aufenthalt sehr ans Herz wuchsen. Es ist ein familiäres Resort bei dem man immer freundliches Personal antrifft. Der Basisleiter war damals ein sehr zurückhaltender Italiener der uns jedoch die Tauchplätze sehr gut erklärte. Die beiden phillippinischen Guides erfüllten unsere taucherischen Wünsche perfekt.

Die Tauchplätze waren ähnlich wie Alona Beach, viele Schnecken und Pygmäenseepferdchen, die eine Herausforderung beim Fotografieren darstellten, da sie maximal einen Zentimeter groß, und OLYMPUS DIGITAL CAMERAsehr gut getarnt sind. Die Wassertemperatur betrug „nur“ ungefähr 25 Grad. (normalerweise beträgt die Temperatur um die 27 Grad) Unsere Tauchguides meinten, dass wir deswegen auch nur eine eingeschränkte Sicht haben. An den Tauchplätzen findet man fast nur Steilwände. Sie heißen: Paliten Wall, Tubet Point, Gorgonien Wall, Cabakungan und Maite. Schweren Herzen verabschiedenten wir uns von unseren neuen Freunden.

Mit dem Tauchboot gings nun zur Insel Negros ins Hotel Pura Vita. Anders als an den beiden ersten Stadtionen, hatten wir dieses mal schwarzen Vulkansand am Strand. Hier ist auch die OLYMPUS DIGITAL CAMERABasisleitung von allen fünf Seaexplorer Tauchbasen. Das Pura Vita Resort hatte viele einzelne Bungalows die herrlich in die Landschaft eingebettet waren. Das Essen war natürlich an allen Stationen Top. Getaucht wird sowohl vom Boot als auch von Land aus (wo ein Jeep herhalten muss). Unsere Tauchplätze am Strand hießen: Car Wrack und Damin north. Vom Bootaus gings meist nach Apo Island zu: Corgon, Chaple, Rock point west und zum strömungsreichen Coconut Point.

Ein Ausflug wurde natürlich auch noch gemacht. Mit dem Taxi gings nach Damaguete zum OLYMPUS DIGITAL CAMERAeinheimischen Markt. Der findet jede Woche mittwochs statt. Es war ein tolles Erlebnis und es sollte sich jeder anschaun, der in Negros ist. Hier bekommt man von Zierfischen im Plastiksackerl, über Handgemachte Seifen, Macheten in allen Größen und natürlich tote Tieren aller Art. Die riesige Auswahl an tropischen Früchten gefiel mir hier am Besten.

Die Philippinen mit dem Veranstalter, Sea Explorer waren ein Traum zum Tauchen. Die OLYMPUS DIGITAL CAMERATauchgebiete sind sehr schön, leider sahen wir nur Kleingetier. Der Flug mit Quatar Air war Top. Das Land und die Leute sind einmalig, mir persönlich hat es besser gefallen als Thailand. Dabei gibt es noch so viel mehr zu entdecken bei den 7000 Inseln!

Philippinen, ihr seht uns wieder!

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