Indonesien – Raja Ampat – Wellenreng 2018

                 Indonesien Raja Ampat               

MS Wellenreng

28 Jän – 9 Feb 2018

 

28 – 30 Jän – 35 stündige Anreise mit Singapur- und Lion Airways von München – Singapur – Jakarta – Sorong.
30 Jän – Ankunft in Sorong West Papua, dann gings auf unser Schiff, die Wellenreng. Nachmittags noch ein Gewöhnungstauchgang.

Raja Ampat die vier Könige

 Raja Ampat liegt östlich der Molukkeninsel Halmahera und nordwestlich der Vogelkophalbinsel Neuguineas. Den nördlichsten Punkt des Archipels bildet die Insel Fani (Gruppe der Asiainseln), die sich direkt südlich vom Nachbarstaat Palau befinden.[1] Zu Raja Ampat gehören 1800 Inseln.[1] Die vier Hauptinseln sind Misool im Süden, Salawati und Batanta im Osten und Waigeo im Norden. Die Dampierstraße führt zwischen Waigeo und Gam und Batanta, Salawati und Neuguinea im Süden. 

Die Inseln des Archipels unterscheiden sich teilweise sehr stark voneinander. Die vier Hauptinseln sind gebirgig mit sandiger und felsiger Küste. Kleinere Inseln umgeben sie zumeist. Die kleinen Inseln jenseits der vier Großen bestehen nur aus Fels und Stein und eignen sich daher nicht für den Ackerbau, sodass sich die Einwohner ihren Lebensunterhalt nur als Fischer verdienen können

Quelle Wikipedia

Indonesien Wellenreng 2018Indonesien Wellenreng 201831 Jän – Cape Cri mit einem Schwarm von Büffelkopfpapageienfischen, Friwin Wall und Friwin Bonda waren die heutigen Tauchplätze bei schlechter Sicht ( max. 10 meter )
1 Feb – Tauchplätze heute: Pulau Dua ein Strömungstg. – Bibis und Sauddorf sind Riffe Unterwasser mit teilweise heftigen Strömungen wobei wir Tunas, Schwarzspitzenriff- und einen Ammenhai beim Jagen beobachten konnten. Zum Abschluß des heutigen Tages war Mandarinenfisch fotografieren angesagt bei Yum Island.
2 Feb – Morgens Tg am Flugzeugwrack bei Pulau Wai, 2. Tg am wunderschönen Riff von Klay Island mit Wobbelgom und Schwarzspitzenriffhaien, 3. Tg Manta Statin mit white and black Mantas.
3 Feb – Heute 2 Spitzentg an Dayang Manta cleaning Station, dazwischen eine Stunde heftiger Regen, 3. Tg Macrofotografieren am Arefi Mbrauk reef, das sich vor einer einheimischen Siedlung befindet.
4 Feb – My Reef, Fam Slop, und Batr Rufus waren heute unsere Tauchspots mit wunderschönen Hart- und Weichkorallen sowie vielen Fischen, darunter Barakkudaschwärme, Büffelkopfpapageinfische und natürlich schöne Unterwasserlandschaften. Am späten Nachmittag fuhren wir zum Aussichtspunkt in Waigoo (Piaynemo Island).
5 Feb – heutige Tg: das wunderschöne Barakkuda Reef, Anita, das mit tollen Hartkorallen überzogene Reef Mellisas Garden und ein Nachttauchgang am Aerobrack Jetty rundeten den Tauchtag gelungen ab.

Indonesien Wellenreng 2018Indonesien Wellenreng 20186 Feb – Heute drei Mangroven Tauchgänge. Wir sahen viele Weichkorallen auf Felsenplateaus und dazu noch Patfischschwärme. Dazwischen immer wieder kleine Schwarzspitzenriffhaie und Schildkröten. Krokodil fand ich beim Schnorcheln leider keines.
7 Feb – Mioskone – Chickenreef und Yenbuba Jetty. Erstere beiden Tg wieder mit Fischsuppe dann am Jetty ein mit schönen Weichkorallen bewachsener Holzpier. Danach besuchten wir noch das mit 500 Einwohnern zählende Christliche Dorf.
8 Feb – Mike’s Point und Sardinen Riff sind Unterwasserriffe die bei ca. 8 Metern Tiefe beginnen. Nachttauchen dann am Batu Lima (five Rocks) bei Strömung. Unser Licht lockte einen großen Barakkuda sehr, sehr nahe an uns heran.
9 Feb – Standen freiwillig um 4:30 Uhr auf um die Paradiesvögel zu beobachten, die sich aber dann doch nicht zeigten, die sportliche Hügelwanderung war umsonst. Danach noch tauchen am Blue Magix, wobei viele Schwarmfische wie Markrelen und Barakkudas um uns kreisten. Am Abend wurden wir dann von der Wellenreng am Papua Paradise Resort abgesetzt.

Fazit: Die Wellenreng ist ein schon in die Jahre gekommenes Tauchschiff. Die Crew war sehr bemüht um unser Wohlergehen. Essen verbesserungswürdig, die Nachspeisen am Abend waren jedoch immer Top. Tauchen hat auch gepasst obwohl ich es mir ein bisschen abwechslungsreicher vorgestellt hatte (nur immer auf Fischwärme, und fast kein Macro).  Johanna machte ihren Job als Tourguide Top und Duddy als first Guide ebenso gut. In Raja habe ich 35 Tauchgänge gemacht, wobei die Sicht bei einigen TG nicht mehr als 10 meter war, sonst aber viele Fischschwärme und eine große Artenvielfalt von kleinen Meereslebewesen.

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